Pulmonale Hypertonie

Patienten mit Pulmonaler Hypertonie können sich durch Ärzte in einem ASV-Team behandeln lassen. Die Regelung ist zum 1. Juni 2016 in Kraft getreten.

So setzt sich ein Team zusammen.

Die Vorgaben umfassen die Diagnostik, Behandlung und Beratung der Patienten sowie die personellen, sächlichen und organisatorischen Anforderungen an die Vertragsärzte und Krankenhäuser.

Auf der Website des G-BA finden Sie die Beschlüsse zur ASV-Richtlinie und die Anlage 2 – Buchstabe I pulmonale Hypertonie.

ASV-Team gründen oder Teil eines Teams werden

Mit dem Anzeigenformular weisen ASV-Teams nach, dass sie die Anforderungen erfüllen. Darin ist auch angegeben, welche weiteren Unterlagen, Nachweise, Verträge oder Urkunden dem Erweiterten Landesausschuss Hessen (ELA) vorzulegen sind.

  • Verwenden Sie für Ihre Anzeige ausschließlich das bereitgestellte Anzeigenformular. Optional können Sie die Muster-Exceldatei verwenden, um ihre Teamstruktur darzustellen.
  • Reichen Sie das vollständige Anzeigenformular (und gegebenenfalls die Exceldatei) samt den geforderten Anlagen beim ELA ein. Der Nachweischeck-Qualitätssicherung pulmonale Hypertonie unterstützt Sie bei der Vorbereitung.

Um pulmonale Hypertonie im Rahmen der ASV behandeln zu können, müssen Sie eine Verdachts- oder gesicherte Diagnose I27.0, I27.2- oder P29.3 angeben. Diese Diagnosen sind in der ASV-Richtlinie unter dem Lesezeichen „l) pulmonale Hypertonie“ aufgelistet.

zuletzt aktualisiert am: 24.09.2018

Ansprechpartner

Geschäftsstelle des Erweiterten Landesausschusses

Kassenärztliche Vereinigung Hessen
Team Bedarfsprüfung

Europa-Allee 90
60486 Frankfurt

Tel 069 24741-7444
Fax 069 24741-68804
landesausschuss(at)kvhessen(.)de

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